Beim Weihnachtsessen sagte meine Mutter zu mir: „Hör auf, dich auf die Familie zu verlassen.“ – Drei Tage nachdem ich stillschweigend alle Rechnungen, die ich bezahlt hatte, gekündigt hatte, wurde es in der Hütte kalt.

 

Meine Wohnung ist ruhig. Mein Handy hat keine Macht über mich. Mein Geld bleibt da, wo ich es anlege.

Manchmal fahre ich immer noch am Haus meiner Eltern vorbei. Von außen sieht es noch genauso aus wie früher. Im Winter stehen Kerzen in den Fenstern und drinnen ist der Tisch perfekt gedeckt.

Ich werde nicht da sein.

Nicht etwa, weil ich rausgeworfen wurde.

Nicht etwa, weil ich sie bestrafe.

Aber weil ich endlich den Unterschied zwischen geliebt werden und als Infrastruktur ausgenutzt werden verstehe.

Sie nannten es, mich zu tragen.

Ich nannte es, das Licht am Laufen zu halten.

Nun liegt die Verantwortung für ihre Beleuchtung bei ihnen selbst.

Meine sind noch an.

Das war schon immer so.

Ich war einfach zu sehr damit beschäftigt, das Leben aller anderen am Laufen zu halten, um mein eigenes zu bemerken.