Der Monitor neben ihm piepte immer schneller.
Vanessa legte ihm eine Hand auf die Brust und tat so, als wolle sie ihn trösten.
„Entspann dich“, sagte sie leise. „Geh nicht, bevor ich mich verabschiedet habe.“
Bevor sie sich abwandte, warf sie einen Blick in den Spiegel, frischte ihren Lippenstift auf und küsste seine Stirn.
„Lass uns die Beerdigung schlicht halten“, flüsterte sie. „Es gibt keinen Grund, Geld auszugeben, wenn ein ganz neues Leben auf mich wartet.“
Nachdem sie gegangen war, starrte Arthur schweigend an die Decke.
Er weinte nicht, weil er Angst vor dem Tod hatte.
Er trauerte, weil jede Umarmung, jedes Versprechen und jede Liebeserklärung wie eine ausgeklügelte Lüge ausgesehen hatte.
Ein paar Minuten später betrat ein junger Pflegehelfer das Zimmer.
„Mr. Vance, möchten Sie etwas Wasser?“
Sein Name war Caleb Miller.
Mit 25 Jahren arbeitete Caleb in anstrengenden Schichten im Krankenhaus und brachte Kinder zur Welt.
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