Mein reicher Ex-Freund hat mich gezwungen, vor laufender Kamera einen verhungernden Bettler zu heiraten, um mich zu demütigen.

„Clara“, flüsterte er leise, seine Augen glänzten vor Respekt und Aufrichtigkeit. „Ich habe dich lange beobachtet, während ich unterwegs war. Ich habe deine harte Arbeit, deine Güte und deine Hingabe an deine Familie gesehen. Meine Mission, die Firma vor gierigen Leuten wie Julian zu retten, ist erfüllt. Ich habe meine Mitarbeiter heute Morgen auch die gesamte Operation deiner Mutter im besten Krankenhaus erklären lassen.“

Meine Tränen flossen nicht vor Schmerz, sondern vor unendlicher Freude und Dankbarkeit. „D-Danke … Mr. Imperial.“

„Gabriel, komm“, lächelte sie. Langsam kniete sie vor dem Altar nieder. „Ich weiß nicht, ob du nach dem, was passiert ist, noch an die Liebe glaubst … aber darf ich diese Ehe eingehen, nicht als Strafe, sondern als Beginn eines Lebens voller Schutz und Liebe?“

Tränen rannen mir über die Wangen, und ich lächelte sanft. Zwischen dem Applaus und den Rufen der Gäste, die uns zuvor ausgelacht hatten, küsste er meine Hand. Dies war kein Tag der Scham für mich. Dies war der Beginn einer Liebe, die mit der dunkelsten Maske begann und mit einer ganz klaren Wahrheit endete.