In schicken Lounges, bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, in Restaurants, die sie vorher nie interessiert hatten. Zuerst dachte ich, es sei Zufall. Dann bemerkte ich die nächtlichen SMS. Die Insiderwitze. Die lüsternen Blicke. Die kleinen Bemerkungen, die mich gewöhnlich erscheinen lassen sollten.
„Grace ist lieb“, sagte Madison und lächelte Ethan an. „Sie fühlt sich in der High Society einfach nicht wohl.“ Oder: „Sie ist eher ein Kleinstadtmensch. Du brauchst wahrscheinlich jemanden, der deine Welt versteht.“
Diese Bemerkungen klangen harmlos. Genau das machte sie gefährlich. Sie untergruben nach und nach sein Vertrauen in mich. Und Ethan ließ es zu.
Wenn du fortfahren möchtest, klicke unten auf die Schaltfläche „Weiter“ ⤵
Werbung