Was sich hinter dieser Tür verbarg…

dina Facebook-vänner.

Die Stille danach

Noch ein Schlag.
Dann…
Stille.
Die Art von Stille…
die dein Blut gefrieren lässt.
Ich bog in meine Straße ein.
Blaulicht.
Menschen.
Flüstern.
Ich rannte.
Die Tür hing aus den Angeln.

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Mein Sohn

Das Haus war zerstört.
Glas.
Blut.
Chaos.
„ETHAN?!“
Ein leises Schluchzen.
Ich fand ihn im Flur.
Zusammengekauert.
Sein Arm…
unnatürlich verdreht.
Tränen liefen über sein Gesicht.
Aber er war still.
Zu still.
„Ich bin hier…“ flüsterte ich.

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Die Entscheidung

Er klammerte sich an mich.
Zitternd.
Dann sah ich Marcus.
Am Ende des Flurs.
Seine Hände… voller Blut.
Vor ihm lag Kyle.
Reglos.
Die Polizei stürmte herein.
„Hände hoch!“
Marcus wehrte sich nicht.
Er sah mich nur an.
Dann Ethan.
Und nickte.

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Der letzte Satz

Sanitäter trugen meinen Sohn hinaus.
Ich wollte ihnen folgen.
Doch dann hörte ich es.
Ein Polizist sagte:
„Er atmet nicht mehr.“
Ich drehte mich langsam um.
„Wer…?“ fragte ich.
Doch tief in mir…
kannte ich die Antwort bereits.
Hva ville du gjort i denne situasjonen?

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