Mir schon.
Er ging plötzlich nach draußen, um Anrufe entgegenzunehmen.
Er klappte seinen Laptop zu, sobald ich den Raum betrat.
Eines Tages bemerkte ich in seiner Tasche eine Mappe mit meinem Namen darauf.
„Was ist das?“, fragte ich.
Er schloss die Tasche viel zu schnell.
„Nur Papierkram“, sagte er. „Keine Sorge.“
Ich wollte unbedingt glauben, dass die schwierigen Jahre vorbei waren, also glaubte ich ihm.
Bei der Abschlussfeier weinte ich schon, bevor die Zeremonie zu Ende war. Ich sah Nathan über die Bühne gehen und dachte: Da ist er ja. Der Mann, um den ich mein ganzes Leben aufgebaut habe.
Danach traf ich ihn wieder.