„Die Stiftung meiner Familie?“
„Ja.“
„Das ist unmöglich. Ich habe nie einen von Brandons Dienstverträgen unterschrieben.“
„Ich weiß“, sagte Adrian. „Genau das ist das Problem.“
Mir lief ein Schauer über den Rücken.
Aus dem Wohnzimmer hörte ich Dylan mit unserem Hund Major sprechen, in dem ernsten Ton, den er immer anschlug, wenn er Lehrer spielte. Er baute eine Festung aus Sofakissen, völlig ahnungslos, dass die Welt der Erwachsenen um ihn herum zu zerbröckeln begann. Sofas und Sessel.
Adrian fuhr fort: „Es gibt E-Mails mit Ihrem Ehenamen: Evangeline L. Whitaker. Empfehlungen. Kontakte. Einige sind echt. Alte, aus der Zeit, als Dad noch lebte. Aber einige tauchten erst nach seinem Tod auf.“
Ich umklammerte das Telefon.
Mein Vater war seit vier Jahren tot.
Die Küche schien zu schwanken.
„Hat jemand seine Unterschrift benutzt?“
„Nicht nur seine Unterschrift“, erwiderte Adrian. „Das Siegel seiner privaten Stiftung.“ Ich schloss die Augen.