Als mein Bruder Adrian ausgeredet hatte, waren die Zimtschnecken auf der Küchentheke abgekühlt.
Ich stand daneben, das Handy ans Ohr gepresst, und betrachtete den Wirbel aus Zucker und Zimt, den Dylan am Abend zuvor mit seinen kleinen Händen gezaubert hatte. Er war so stolz darauf. Er hatte Mehl an der Nase, lachte, als ich ihn Bäcker nannte, und fragte, ob Papa ein Foto mit ihm vor den großen grauen Schiffen machen dürfe.
Die Schriftrollen sahen nun aus wie der Beweis für ein aufgebautes Leben.
„Was sind das für Dateien?“, fragte ich.
Adrian senkte die Stimme. „Persönliche Empfehlungen. Vertragsnotizen. Unterstützungsschreiben. Anscheinend stammen einige von Stiftungen.“