Das war die Geschichte, mit der sie achtzehn Jahre lang gelebt hatte.
Ich hatte immer mehr Fragen über Andrew gestellt.
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Dann blickte Leo auf den Tisch. „Ich möchte, dass du nicht … wütend auf mich bist.“
„Schatz, ich werde dir nichts versprechen, bis ich die Wahrheit kenne. Ahnenforschung.“
Sie schluckte schwer. „Ich habe so einen DNA-Test gemacht.“
Einen Moment lang starrte ich ihn eindringlich an.
„Was hast du getan?“
„Ich weiß“, sagte sie hastig. „Ich hätte es dir sagen sollen. Ich wollte ihn einfach finden. Oder jemanden, der mit ihm verwandt war. Vielleicht einen Cousin oder eine Tante, irgendjemanden, der mir sagen konnte, warum er gegangen ist.“
„Was hast du getan?“
Der Schmerz überkam mich plötzlich, nicht weil mein Sohn Antworten wollte, sondern weil er sie verdiente und selbst danach gesucht hatte.
„Leo“, sagte ich leise.
„Ich wollte dich nicht verletzen.“
Ich rieb die Spitze des Geschirrtuchs zwischen meinen Fingern. „Hast du es gefunden?“
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