Ich musste lächeln.
Ich erinnerte mich genau an diese Nacht.
Sie auch.
Noch ein Brief. Formulare, Anleitungen und Vorlagen.
Du kamst heute völlig durchnässt vom Regen zurück.
„Ich dachte, du würdest den Regenschirm annehmen, den ich vor die Tür gestellt habe.“
„Hast du nicht.“
„Du bist zu stolz, um Hilfe anzunehmen.“
„Deshalb muss ich mir etwas anderes einfallen lassen.“
Ich spürte, wie meine Augen zu brennen begannen.
Da war noch ein letzter Brief.
Er war undatiert.
Nur ein Betreff.
„Wenn ich nicht mehr da bin.“
Ich holte tief Luft, bevor ich ihn öffnete.
„Wenn du das liest, bedeutet es, dass meine Zeit abgelaufen ist.“
„Ich werde dir das Haus nicht überlassen.“
„Nicht, weil er dir nicht vertraut.“
„Sonst würdest du, wenn ich es dir gäbe, immer denken, du hättest nur dank meines Geldes überlebt.“
Tränen fielen auf das Papier.
„Ich möchte dir etwas viel Schwierigeres geben.“
„Die Möglichkeit, herauszufinden, wer du bist, ohne jemanden ausnutzen zu müssen.“
Im Umschlag war ein Schlüssel.
Und eine Karte mit einer Adresse.
Ich erkannte den Ort nicht.
Der Anwalt, der geschwiegen hatte, sprach zum ersten Mal.
– Er bat mich, dir nichts zu erklären.
Erst nachdem ich zu Ende gelesen hatte.
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