Das Erste, was mir auffiel, war die Farbe. Visuelle Kunst und Design.
Blau.
Da war Blau, wo vorher nie Blau gewesen war.
Ich war mit meinem alten Ford den Hügel hinaufgefahren, die Fenster unten, die Spätsommerhitze strömte wie Rauch aus einem Ofen in die Fahrerkabine. Der Weg hinter mir war eigentlich keine Straße, nur zwei festgefahrene Reifenspuren, die sich zwischen hohem Gras, jungen Amberbäumen und einer Reihe Kiefern schlängelten, die mein Großvater gepflanzt hatte, noch bevor mein Vater alt genug war, eine Axt zu halten. Ich bin diesen Weg schon tausende Male gefahren. Ich könnte ihn blind fahren, obwohl mein Großvater mir dafür einen Klaps auf den Hinterkopf gegeben hätte. Jede Spur barg eine Erinnerung. Jede Kurve hatte ihren Sinn. Oben auf dem Hügel öffnete sich die Erde wie immer, fiel hin zu meiner Weide im Süden ab, stürzte sich zur Quelle hin und stieg wieder an zu der alten Steinmauer, die die Grenze zwischen dem Mercer-Land und dem südlich gelegenen Grundstück markierte.