Meine Schwester hat heimlich ihre Schwiegereltern in das Traumhaus einziehen lassen, an dessen Bau ich jahrelang gearbeitet habe, und dann alle davon überzeugt, dass es ihr gehört.

Am ersten ruhigen Sonntag nach all dem schenkte ich mir eine Tasse Kaffee ein und setzte mich allein auf meine Veranda.

Der Rasen war leer.

Die Einfahrt war frei.

Und die Einzige, die in meinem Haus lachte, war ich.

Denn als meine Familie mir sagte, ich solle ausziehen, damit meine Schwester glücklich sein könne, vergaßen sie etwas sehr Wichtiges:

Das Glück, das man sich in einem fremden Zuhause aufgebaut hat, kann einem die Polizei immer noch rauben.