TEIL 1
—Was ist denn los? Kommt in die Küche, die Familie hat Hunger. Küche und Esszimmer.
Das war das Erste, was Valeria hörte, als sie eines Tages, mitten in der Nacht, ihr eigenes Haus betrat. Zehn Stunden hatte sie in einem Büro in Santa Fe verbracht, die Zehen schmerzten von den hohen Absätzen und der Kopf war voller Mitläufer.
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Wenn man sich am Eingang beschwert hätte, die Hosentasche am Mann festgeklebt und die Zeitungen in der Hand.
Ihr Haus, das Haus, das ihre Eltern ihr vor der Hochzeit geschenkt hatten, roch nach aufgewärmtem Fleischfett, billigem Parfüm und verschüttetem Bier. Im Garten standen drei Lastwagen auf der Weide. Die Haustür stand weit offen. Tierkadaver wurden aus der Terrasse getragen, Bandmusik dröhnte und Kinder rannten durch die Flure.